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Burnout - Prophylaxe

 

Jeder Burnoutgefährdete kann etwas gegen das drohende Unheil tun! Sich der Gefährdung bewusst sein ist der erste Schritt.

 

Bei starker Burnoutgefährdung empfiehlt sich professionelle Hilfe. Diese kann durch den Hausarzt, Psychotherapeuten, Burnout-Coach oder andere Berater oder Therapeuten erfolgen.

Ist der Burnoutprozess noch nicht so weit fortgeschritten, gibt es einige wirksame Hilfen.

 

1. Schritt

Ausgewogenheit der Lebensbereiche

Wir unterscheiden die Lebensbereiche

  • Arbeit (Beruf, Politik, Vorstandstätigkeit, Ämter)

  • Familie (Partnerschaft, Kinder, Eltern)

  • Gesundheit (Ernährung, Freizeit, Hobbys, Bewegung, Entspannung)

  • Gemeinschaft (Freundschaften, Vereine, soziale Kontakte, Kultur)

  • Spiritualität (Glaube, Philosophie, Sinnfragen, Schöpfung, Umwelt)

  • Schlaf

Am besten werden die verschiedenen Bereiche, verteilt über eine Woche, als "Kuchenstücke" in einen Kreis eingetragen.

Die Woche hat 168 Stunden. Die Arbeit sollte nicht mehr als 55 Stunden ausmachen, der Schlaf sollte täglich 8 Stunden, also 56 Stunden pro Woche betragen. Es verbleiben also noch 57 Stunden für die andern Lebensbereiche.

 

Lebensbereiche ausgeglichen

Die Hauptbereiche Arbeit und Familie sind ausgewogen

Lebensbereiche unausgeglichen

Der Hauptbereiche Arbeit ist zu gross und zwar zu Lasten der andern

Als Erstes sind die Lebensbereiche ausgeglichen zu gestalten! Die Vernachlässigung von gewissen Bereichen kann die Burnoutgefährdung erhöhen.

Wochenendseminar Burnout-Prävention 6. - 8. März 2009 in St. Gallen

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